Inka
Status: Sucht ein Zuhause
Meine Geschichte
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Viel wissen wir nicht über die Vergangenheit unserer hübschen Inka, doch allzu rosig wird sie nicht gewesen sein. Denn mutterseelenallein neun Welpen in einem Erdloch zur Welt bringen zu müssen, wünscht man nun wirklich keiner Hündin. Vor allem nicht im schonungslosen Januar bei -17°C. Schutzlos der Kälte überlassen, hätten die Welpen ohne menschliche Intervention keine Chance aufs Überleben gehabt. Und für Inka schien sich niemand verantwortlich zu fühlen.
Nachdem nun ihre Welpen in die Vermittlung aufgenommen werden konnten, ist nun auch Inkas Zeit gekommen, hoffentlich bald in das ganz große Glück zu ziehen: in ein Zuhause, in dem man sich um sie kümmert und ihr die Liebe entgegenbringt, die so sehr verdient.
Wer sich in diese liebt Hündin verliebt, bekommt mit Inka mit Sicherheit eine treue Begleiterin durchs Leben. Unsere Tierschutzfreunde vor Ort beschreiben sie als eine äußerst freundliche Hündin. Viel Gutes durfte sie in ihrem Leben bislang leider noch nicht kennenlernen: das gemeinsame Leben im Haus ist ihr vermutlich fremd. Hier muss sie behutsam und geduldig herangeführt werden. Auch das restliche Hunde-1×1 muss Inka erst noch beigebracht werden. Insbesondere Stubenreinheit und Leinenführigkeit werden nicht über Nacht gemeistert. Die Mitarbeiter unseres Kooperationstierheims sind sicher aber sicher, dass Inka im richtigen Zuhause ein richtig „cooler“ Hund wird, der das Leben seiner Menschen stark bereichern wird. Und wir sehen das ganz genauso. Alles, was es braucht, ist der richtige Mensch, der sie nicht so schnell aufgibt.
Für Inka suchen wir liebevolle und hundeerfahrene Menschen mit Herz und Einfühlungsvermögen, die sich mit der nötigen Ruhe und Positivität ihrer Erziehung widmen. Inka durfte bislang nicht gerade die Sonnenseite des Hundelebens kennenlernen, daher wünschen wir uns für sie umso mehr verständnisvolle Menschen, die ihr eine faire Chance geben. Etwaige Kinder sollten schon älter sein und auf die Bedürfnisse eines vielleicht auch mal unsicheren Hundes Rücksicht nehmen können.
Da Inka vermutlich einen Großteil ihres Lebens draußen gelebt hat, könnte es sein, dass sie einen etwas ausgeprägteren Fluchtinstinkt hat. Ein umzäuntes Grundstück ist daher ein Muss. Ein Leben mitten in der Stadt ist eher nichts für unsere sanfte Inka.
Wo sind die Menschen, die Inka eine zweite Chance auf ein Leben voller Geborgenheit schenken?
Inka reist kastriert, geimpft, mit Identifikationschip und EU-Heimtierpass.
Vor Ausreise wird Inka im deutschen Labor „Laboklin“ auf Reisekrankheiten getestet.
Alle unsere Hunde erhalten ein Sicherheitsgeschirr bei Ausreise.
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass alle unsere Tierschutzhunde, von deren Vorgeschichte wir oftmals wenig oder gar nichts wissen, direkt aus den Auffangstationen zu ihren Familien vermittelt werden. Vor allem in der Anfangszeit benötigen sie daher viel Zeit und Geduld. Die Tiere sind in der Regel nicht stubenrein, können nicht an der Leine gehen und kennen keine Kommandos. Darüber hinaus sind sie anfangs manchmal scheu oder schreckhaft.
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