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Wer gibt mir ein Zuhause?

 

Welpen ohne Hoffnung?

Die Natur hat es gut eingerichtet: Zur schönsten Zeit des Jahres werden die Jungtiere geboren. Doch so romantisch sich dies auch anhört, für die Straßenhündinnen ist es ein brutaler Überlebenskampf.

Geschwächt von Hunger und Schwangerschaft hat die Hündin nun viele Mäuler zu stopfen. Die Todesraten sind hoch weil Parasiten vom Muttertier auf die empfindlichen Welpen übertragen werden. Die Kleinen werden überfahren, von Tierquälern misshandelt oder verhungern elendig, falls ihre Mama nicht wiederkommt. In den Tötungsstationen werden Muttertier und Welpen mit anderen Hunden in einem Zwinger gehalten. Beissereien sind an der Tagesordnung.

Auch wir haben wieder viele Welpen in den Stationen. Manche werden von der Bevölkerung gefunden und zu uns gebracht. Andere finden wir, in Büschen, verfallenen Häusern und sogar Müllbeuteln. Und natürlich retten wir Hündinnen mit ihrem Nachwuchs aus der Tötung. Für diese kleinen Wesen suchen wir ein liebevolles Zuhause, in dem sie wachsen und gedeihen dürfen. Für immer.

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Es gibt in der Welt keinen besseren Psychiater als einen jungen Hund, der Dein Gesicht leckt.

― Ben Williams

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Reisetagebuch Kunhegyes 05.Mai 2016

Ein weiteres Kapitel im Reisetagebuch, das auch den Titel „Welpen, Welpen, Welpen und kein Ende in Sicht“ tragen könnte. Wie gestern, fahren wir direkt nach dem Frühstück zur Station. Der kleine schwarze Welpe hat die Nacht überstanden. Überglücklich sehen wir dem Besuch des Tierarztes entgegen, der sich für heute Morgen …

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Gyözö

Gyözö ist ein freundlicher, sanfter Rüde, den man ein wenig aus der Reserve locken muss. Er ist schreckhaft und laute Geräusche oder hastige Bewegungen ängstigen ihn. Gyözö ist trotz allem neugierig und aufgeschlossen.

Bereits Ende 2014 wurde Gyözö kommentarlos von seinem Besitzer im Tierheim abgegeben. Sein schlechter Allgemeinzustand und eine Wunde um den Hals deuten daraufhin, dass er permanent angekettet gewesen sein muss und vielleicht sogar misshandelt wurde.

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