Wie setzt sich die Schutzgebühr zusammen?


Schutzgebühr – Was ist das und wofür?

Im Tierschutz ist es üblich eine so genannte „Schutzgebühr“ für ein zu vermittelndes Tier zu erheben. Was genau hat es damit auf sich und wie setzt sich diese Gebühr zusammen?

Eine Schutzgebühr soll einerseits vor unüberlegten Spontanhandlungen schützen. Wer sich für einen Auslandhund entscheidet, sollte sich diese Entscheidung genauso gut überlegen, wie jemand, der sich beim Züchter einen Rassehund kauft. Andererseits decken wir mit der Schutzgebühr einen Teil der uns entstandenen Ausgaben ab. Das sind unter anderem Futter- und Kastrationskosten, Impfungen, das Versehen mit einem Chip und EU-Heimtierausweis, Personalkosten vor Ort und natürlich auch die Transportkosten von Ungarn nach Deutschland.

Die Schutzgebühr ist also nicht der Preis des Hundes, sondern eine Aufwandsentschädigung, damit wir noch vielen anderen Hunden helfen können. Gleichzeitig soll sie deutlich machen, dass das Tier einen materiellen und emotionellen Wert hat. Denn unsere ungarischen Fellnasen sind Lebewesen und damit im Grunde unbezahlbar!

Unsere Schutzgebühr beläuft sich auf EUR 398 inkl. 19% MwSt. für Welpen und alle Hunde unter 10 Jahren. Für unsere Senioren erheben wir eine Schutzgebühr in Höhe von EUR 232 inkl. 19% MwSt. Wie sich die Schutzgebühr im Einzelnen zusammensetzt, haben wir in einer kleinen Grafik dargestellt.

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass die komplette Schutzgebühr mit Ihrer festen Zusage der Adoption fällig wird und auch nicht zurückerstattet werden kann, wenn Sie sich nach Abschluss des Adoptionsvertrags doch noch gegen die Aufnahme des Hundes entscheiden sollten.